Literatentreffen im März

Das Kulturinstitut „scribere et legere“ hatte am 14. März wieder ein Treffen im ansprechenden Ambiente des Antiquitätengeschäftes „Old School“ veranstaltet. Erfreulicher Weise konnten wieder neue Interessenten begrüßt werden, die sich auch im Laufe des Abends mit ihren Schöpfungen vorstellten.

Thema war an diesem Abend Lyrik in jeglicher Form. Die vorgelesenen Beiträge zeigten, wie vielfältig sich Lyrik auslegen und gestalten lässt. Ebenso interessant wie die vorgelesenen, sehr unterschiedlichen lyrischen Betrachtungen, waren auch die Schilderungen der Verfasser über ihre Motivationen zu den jeweiligen Werken, welche Gefühle oder welche Ereignisse aber auch beides, den Anstoß für ausgerechnet diese Schilderung und Ausdrucksform gegeben haben.

Danach entwickelte sich eine angeregte Diskussion über Lyrik, die auszugsweise folgende Fragen beinhaltete:

Was versteht man unter Lyrik?
Welche Möglichkeiten sind dem Dichter offen?
Müssen Reime sein?
Was bedeutet Rhythmus?
Gibt es starre Konstruktionen?

Dass auf Grund des umfassenden Meinungsaustausches die Runde nicht nach den dafür vorgesehenen zwei Stunden enden konnte, ist verständlich.

Den Gastgebern ein Dankeschön, dass sie die Möglichkeit zur Verlängerung ermöglichten.

 

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